Kirchenrecht

RA Jochen Bulowski

Das in Deutschland geltende Kirchenrecht ist zweigeteilt in das eigentliche Kirchenrecht, das die iura in sacra regelt, und das Staatskirchenrecht, das die iura circa sacra regelt und eigentlich zum Staatsrecht gehört.

Das Kirchenrecht ordnet die innerkirchlichen Rechtsangelegenheiten, wie das Verhältnis der Kirche zu ihren Mitarbeitern, die Strukturen und der Aufbau der Gemeinden, der Landeskirchen bzw. Bistümer und ihrer Organe. Es ist mir ein persönliches Bedürfnis, den Kirchen hierbei beratend und ggf. auch prozessführend zur Seite zu stehen.

Das Staatskirchenrecht regelt das vielfältige Verhältnis der Kirche zum Staat. Der bekannteste Aspekt des Staatskirchenrechts ist der Einzug der Kirchensteuer durch die Finanzbehörden. Es kann im Staatskirchenrecht aber auch um weitere Fragen gehen, wie Fragen des Denkmalschutzes, Fragen zu Feiertagen oder Fragen zur Ausgestaltung des Religionsunterrichtes. Auch hierbei möchte ich den Kirchen gerne zur Seite stehen.

Fahrerlaubnisrecht

RA Jochen Bulowski

Wenn Sie Betroffener eines Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahrens wegen Alkohols oder Drogen waren, kann Ihnen der Verlust der Fahrerlaubnis drohen.

Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich, dass Sie während des Führens eines Kraftfahrzeuges unter dem Einfluss des berauschenden Mittels standen. Je gefährlicher die Behörde die Substanz einschätzt, desto größer ist auch die Gefahr für Ihren Führerschein.

Besonders sogenannte weiße Drogen wie Kokain und Amphetamin ("Speed") und synthetische Drogen wie MDMA ("Ecstasy") und andere versetzen die Fahrerlaubnisbehörde in große Aufregung. In diesen Fällen wird die Behörde dazu neigen, Ihnen vorläufig die Fahrerlaubnis zu entziehen.

Bei sogenannten weichen Drogen wie Cannabis-Produkten (Haschisch und Marijuana) oder Alkohlverstößen ist es eher wahrscheinlich, dass man Sie auffordert, eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) zu durchlaufen und ein Gutachten der Untersuchungsstelle zur Frage Ihrer Fahreignung vorzulegen.

In allen Fällen kommt es auf zwei Dinge an: Beschaffung der Informationen, welche die Behörde gegen Sie in der Hand hat, und richtiges taktisches Verhalten.

Bitte rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

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